Gertraude Erlacher. Arbeiten aus dem Nachlass.

Die im April 2012 verstorbene Gertraude Erlacher gehörte zu den bekanntesten und beliebtesten Künstlerinnen der Landeshauptstadt St. Pölten. Die Künstlerin war über lange Jahre Mitglied des St. Pöltner Künstlerbundes und wurde 2007 mit dem Ehrenzeichen der Stadt St. Pölten ausgezeichnet.

Geboren und aufgewachsen in Wilhelmsburg, begann Frau Erlacher ihre künstlerische Laufbahn im Alter von 15 Jahren bei Prof. Fritz Küffer. In weiterer Folge gehörten auch die Professoren Sepp Zöchling und Josef Tobner jun. zu ihren Lehrmeistern. Die Künstlerin war über lange Jahre Mitglied des St. Pöltner Künstlerbundes, aber auch Mitglied der Gruppe PENTA sowie des Kunst-Kultur-Clubs Lilienfeld. 2007 wurde Gertraude Erlacher mit dem Ehrenzeichen der Stadt St. Pölten ausgezeichnet, im April 2012 verstarb die Künstlerin.

In der Rathausgalerie werden rund 70 Werke aus ihrem Nachlass präsentiert, verschiedene graphische Techniken dominieren das Oeuvre. Neben dem Aquarell gehörte ihre Liebe vor allem auch dem Holz- und dem Tonplattenschnitt – in diesen Techniken konnte Gertraude Erlacher eine eigene unverwechselbare „Handschrift“ entwickeln.

Die Nachlass-Ausstellung ist als Verkaufsausstellung geplant, wobei der Erlös der verkauften Werke einem wohltätigen Zweck zugeführt wird.

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