Grischka Voss - Lesung

GRISCHKA VOSS
„Wer nicht kämpft, hat schon verloren“-Erinnerungen eines Gauklerkindes

Mit rabenschwarzem Humor schildert Grischka Voss ihre verrückte Kindheit in einer zutiefst neurotischen Künstlerfamilie.
Ein spannendes Zeitdokument mit skurrilen Blicken hinter die Kulissen der Theaterlandschaft zwischen 1974 und 2014, rund um Persönlichkeiten wie Claus Peymann, Peter Zadek, Luc Bondy, George Tabori oder Thomas Bernhard.

Innerhalb von nur drei Jahren verlor Grischka Voss, Tochter des Bühnenstars Gert
Voss, ihre gesamte Familie. Erst die Großmutter, dann im Abstand von nur vier Monaten
Vater und Mutter, ihre Katze und zu guter Letzt verließ sie auch noch ihr Mann.
Aber sie kann immer noch lachen… Mit rabenschwarzem Humor schildert Grischka
Voss ihre verrückte Kindheit in einer zutiefst neurotischen Künstlerfamilie.
Ein spannendes Zeitdokument mit skurrilen Blicken hinter die Kulissen der Theaterlandschaft
zwischen 1974 und 2014, rund um Persönlichkeiten wie Claus Peymann,
Peter Zadek, Luc Bondy, George Tabori oder Thomas Bernhard. Es ist aber auch
die nüchterne Selbstbeschreibung einer Frau, die sich als zu maskulin empfindet,
und gegen alle familiären Widerstände, ihren ganz eigenen Weg frei boxte, um ihre
Geschichten erzählen zu können – als Autorin, Schauspielerin und Regisseurin.
Schonungslos offen schreibt sie über das Sterben der Eltern, wie sie alles verloren
hat, um dann alleine, mit ihrem Sohn an der Hand, voller Mut und Zuversicht ein
neues Leben zu beginnen, wieder lachend in die Zukunft zu sehen. Zu Beginn
dieser Matinee wird uns Grischka Voss mit dem Monolog „Briefe“ überraschen.

Eintritt frei, Im Anschluss lädt das Stadtmuseum zu einem Buffet.

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