Ingeborg Bachmann - Schreiben gegen den Krieg

Die Bilder und Texte der Ausstellung folgen einer transparenten biographisch-chronologischen Anordnung, wobei der Aspekt des „Schreibens“ in den Vordergrund gerückt wird.

Dahinter, mit Großaufnahmen visualisiert, liegt der geschichtliche Horizont der Kriegsschauplätze, gegen die sich ihr Werk zu behaupten hat.


Die ausgewählten Bilder und Texte werden von einem Kommentar begleitet, so dass die Ausstellung zugleich eine Einführung in Leben und Werk Ingeborg Bachmanns darstellt.
Audiovisuelle Mittel, mit zum Teil noch nicht gesendeten Tonaufnahmen, sowie das letzte Film-Porträt der Künstlerin aus dem Jahr 1973, verleihen der Ausstellung zusätzliche Authentizität.

Eine Ausstellung des Literatur-Vereins zur Förderung von Werk- und Kunstverständnis Ingeborg Bachmann

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