Intra muros - Die mittelalterlich-frühneuzeitliche Stadtbefestigung von St. Pölten

Start einer neuen Vortragsreihe der Stadtarchäologie im Stadtmuseum St. Pölten. Diese erste Veranstaltung mit den Studienautoren Mag. Ralf Gröninger und Dr. Marina Kaltenegger thematisiert aktuelle Forschung zur mittelalterlich-frühneuzeitlichen Stadtbefestigung, kontextualisiert historische Überlieferung und erhaltenen Bestand der Mauer.

„Intra muros“: Die mittelalterlich-frühneuzeitliche Stadtbefestigung von St. Pölten

Zu einer der größten Stadtbefestigungen Niederösterreichs zählte die einst 2100 m lange Stadtmauer, die St. Pölten einfasste. Aktuell sind nur mehr 111,5 m sichtbar. Die rund 30 m längere Zwingermauer der doppelt angelegten Mauer weist noch 87,5 m über der Erde auf. Neben dem Erhalt der verbliebenen Mauerteile ergänzen die bei baubegleitenden Maßnahmen der Stadtarchäologie gefundenen Fundament-Fragmente der Mauer und der 3 Tortürme die Forschung zur Stadtmauer.

Sie wurde 1247 erstmals in einer Urkunde von Bischof Rudiger von Passau erwähnt. Die sukzessive Schleifung der für damals nicht mehr zeitgemäß empfundenen Stadtbefestigung geschah ab 1787. Am Mittwoch, dem 16. November 2022, startet um 18:30 Uhr mit dem Vortrag „Intra muros“: Die mittelalterlich-frühneuzeitliche Stadtbefestigung von St. Pölten – historische Überlieferung und erhaltener Bestand eine neue archäologische – bauhistorische Vortragsreihe im Stadtmuseum St. Pölten.

Diese erste Veranstaltung mit den Studienautoren Mag. Ralf Gröninger und Dr. Marina Kaltenegger thematisiert aktuelle Forschung zur mittelalterlich-frühneuzeitlichen Stadtbefestigung, kontextualisiert historische Überlieferung und erhaltenen Bestand der Mauer.


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