Stadtmuseum St. Pölten
3100 St. Pölten
02742 / 333 2643
Rathausgalerie: 07:30-18:00 Uhr
Die Landeshauptstadt St. Pölten lädt im Rahmen der European Researchers‘ Night herzlich zur Präsentation des vierten Bandes der Wissenschaftlichen Reihe des Stadtmuseums St. Pölten (WiSP) „Colloquium Cetium 2024. Raetia, Noricum und Pannonia vom 3. bis ins 6. Jahrhundert“
am Freitag, dem 25. September 2026 um 18:00 Uhr im Stadtmuseum St. Pölten, Prandtauerstraße 2.
Begrüßung Mag. Thomas Pulle/Stadtmuseum St. Pölten
Zum Buchprojekt Dr. Ronald Risy/Stadtarchäologie St. Pölten
Grußworte Mag. Matthias Stadler
Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten
Dr. Ronald Risy und Mag. Stefan Fuchs-Sommer geben mit zwei Vorträgen Einblicke in die Publikation:
Dr. Ronald Risy Interdisziplinäre Analysen eines
Dosenschlosses mit Textilresten aus
einem perinatalen Grab in St. Pölten
Mag. Stefan Fuchs-Sommer Zur spätantiken Bebauung im Zentrum von
Aelium Cetium. Der Riemerplatz in St. Pölten
Im Anschluss an die Buchpräsentation wird zu einem Imbiss geladen!
Die Publikation ist zum Preis von € 39,– im Stadtmuseum
und online über die Homepage des Stadtmuseums
erhältlich.
Bereits um 16:00 Uhr lädt das Stadtmuseum zu einem
geführten Rundgang durch die neue Stadtgeschichte-
Ausstellung ein.
Der vierte Band der Wissenschaftlichen Reihe des Stadtmuseums St. Pölten, „Colloquium Cetium 2024. Raetia, Noricum und Pannonia vom 3. bis ins 6. Jahrhundert“, präsentiert im Zuge der European Researchers’ Night aktuelle Forschungsergebnisse zur Spätantike. Er basiert auf der internationalen Tagung, die im November 2024 in St. Pölten stattfand und den weitreichenden Veränderungen vom 3. bis zum 6. Jahrhundert n. Chr. in den Regionen Raetien, Noricum und Pannonien gewidmet war. In 36 Vorträgen wurden neue Erkenntnisse zu Politik und Gesellschaft, Siedlungsentwicklung und Wirtschaft, Militär und Infrastruktur, Verkehr und Donaulimes sowie zu ländlichen Siedlungen und Gräberfeldern vorgestellt.
Der nun erschienene Band vereint 25 wissenschaftliche Beiträge, darunter auch drei aus St. Pölten, und bietet damit einen facettenreichen Einblick in die aktuellen Forschungen zur Spätantike.
