Wittgenstein mit Reinhard Hauser

Im Mittelpunkt des Monodrams von Wilhelm Pellert steht einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts: Ludwig Wittgenstein (1889 – 1951).

Im Mittelpunkt des Monodrams steht einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts: Ludwig Wittgenstein (1889 – 1951). Sein Vater war ein reicher Industrieller.
Im Geschützdonner des 1. Weltkrieges beendet Wittgenstein den Tractatus logico-philosophicus, seinen einzigen zu Lebzeiten veröffentlichten Text.
Um Denken und Handeln in Einklang zu bringen, entsagt Wittgenstein seinem Reichtum und wird Dorfschullehrer. Er scheitert und übersiedelt nach England, um in Cambridge Philosophie zu lehren. Wittgenstein war ein Mensch, der alles in Frage stellte: Gott, die Welt und nicht zuletzt sich selbst. Wittgenstein ist die Umsetzung der inneren Widersprüche dieses ungewöhnlichen Denkers.

Wilhelm Pellert, geboren 1950 in Wien. Bekannt wurde er mit dem gemeinsam mit Helmut Korherr verfassten Volksstück Jesus von Ottakring, das 1974 am Wiener Volkstheater uraufgeführt wurde. Zuletzt waren in Wien 2005 Hedy Kiesler-Lamarr, 2006 Sindelar und 2010 Oskar Werner zu sehen.

Reinhard Hauser, geboren 1950 in Wien. Er erhielt seine Schauspielausbildung in Wien, Engagements führten ihn u.a. nach Aachen, Bremen, Hamburg, das Burgtheater, das Volkstheater und das Theater in der Josefstadt. Von 2001 bis 2005 war er Künstlerischer Leiter des Stadttheaters St. Pölten.

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